Die Stadt Lugano

Schon lange, bevor es einen Massentourismus gab, in Zeiten, als das Reisen noch ein Privileg für wenige war, besangen Künstler und Poeten auf enthusiastische Weise die Region Lugano.
Als wichtigste Attraktionen wurden dabei immer das extrem milde Klima, die liebliche Landschaft und die prächtige Vegetation besungen.
Die Bademöglichkeiten, romantische Ausflüge, ein komplettes Angebot an Möglichkeiten, Sport zu treiben, bieten Anreiz für aktive Ferien für alle. Und vergessen wir nicht die unzähligen Ausflugsmöglichkeiten, bei denen man diese Region entdecken kann: angefangen bei Kreuzfahrten auf dem See, Bergfahrten mit Seilbahnen beispielsweise auf den Monte Bré, den San Salvatore, den Monte Lema, den Tamaro oder den Monte Generoso.
Die Region Lugano bietet Gelegenheit, Beruf und Ferien, Kongresse und Geschäftsreise, Kulturweekends oder auch Shopping auf ideale Weise zu kombinieren.
Lugano hat sich in den letzen Jahren zum internationalen Finanzplatz, aber auch zu einem Kulturzentrum ersten Ranges entwickelt. Autobahn, Eisebahn und in letzer Zeit auch die Linienflüge der Crossair haben die Stadt international vernetzt. Mit dem neuen Kongresshaus ist sie zudem zu einem privilegierten Ziel für Symposien und Kongresse geworden.
Ihre Reputation als Kulturzentrum verdankt die Stadt vor allem den zahlreichen Kunstausstellungen auf höchstem Niveau. Zahlreich sind auch die künstlerischen und historischen Zeugen der Vergangenheit in der ganzen Region, lokale Museen, Kirchen aus allen Stilepochen und nicht zuletzt die Bauwerke der jüngsten modernen Tessiner Architektur.
Auch auf dem Gebiet der Musik bietet Lugano viel: Festivals verschiedenster Art beleben die Stadt vom Frühling bis in den Herbst!

Geschichte von Lugano

Über das Gebiet von Lugano wird bereits in Urkunden aus dem Altertum berichtet. Es sind Spuren der Etrusker und Gallier gefunden worden. Auch von der Zeit der Römer, Langobarden und Franken sind Ruinen vorhanden. Im Mittelalter stand Lugano unter der Rechtsprechung des Bischofs von Como und wurde deshalb in die Kämpfe zwischen Mailand und Como verwickelt. Im 15 Jh. regierte der Herzog von Mailand über die Region. Er liess 1498 in Lugano direkt am See eine Burg errichten, an deren bewegter Geschichte später Franzosen wie Schweizer beteiligt waren.
Ab 1512-13 beginnt für Lugano mit der schweizerischen Herrschaft der Landvögte ein anderes Leben. Durch die berühmte Herbstmesse wird der kleine Ort ein wichtiger Knotenpunkt für den Warenaustausch zwischen Italien und dem Norden. Es war dies zwar weder eine Zeit des Friedens und eines bescheidenen wirtschaftlichen und Kulturellen Aufschwungs.
Prächtige Kirchen und stattliche Patrizierhäuser werden gebaut. Durch die Einrichtung einer bemerkenswerten Schule der Padri Somaschi und eine im 18. Jahrundert eröffnete Druckerei, die viele bedeutende Werke herausgibt, wird Lugano in ganz Europa bekannt.
Die Französische Revolution bleibt auch in Lugano nicht ohne Widerhall, besonders nachdem die Franzosen unter Bonaparte die Lombardei besetzt haben.
Befürworter der neuen Entwicklung und Anhänger der Tradition bekämpften sich bis zu den bekannten Ereignissen vom 15. Februar 1798, die- eine Folge der allgemeinen politischen Entwicklung – der Stadt Lugano die Freiheit brachten – erst innerhalb der Helvetischen Republick, dann (durch den Zusammenschluss mit den ehemals italienisch beherrschten Gebieten zum Kanton Tessin – 1803) in der neuen Eidgenossenschaft.
Die von den Urkantonen beherrschten tessinischen Gebiete wurden als selbständiger Kanton Tessin der Schweizerischen Eidgenossenschaft angegliedert.
Im 19. Jahrundert war Lugano an der Spitze der politischen Bewegungen und des kulturellen Lebens. Das italienische Risorgimento hatte hier eines seiner Zentren. Ein Giuseppe Mazzini, ein carlo Cattaneo nahmen hier zeitweise Aufenthalt. Nach Eröffnung der Gotthardbahn beschleunigte sich der wirtschafliche Fortschritt, Lugano wurde zur Stadt, und der Fremdeverkehr nahmdank der herrlichen Landschaft eine Entwicklung, die sich auf das ganze Gebiet auswirkte.

Kongresse und Seminare am Seeufer:
Der Palazzo dei Congressi macht’s möglich

Seit den siebziger Jahren ist Lugano ein wichtiges Kongresszentrum. Damals wurde der Palazzo dei Congressi eröffnet; die bereits früher in kleinerem Ausmass vorhandene Kongresstätigkeit wurde stark intensiviert. In zahlreichen Ortschaften der Region Luganersee hatte sich schon vorher ein auf kleine kongresse und Seminare ausgerichteter Tourismus entwickelt, der durch den Bau der Autobahn sowie die Eröffnung des Flughafens in Agno verstärkt wurde. Dies bedeutete, dass man an den Ufern des Sees oder mitten im Grün der Landschaft eine Infrastruktur vorfand, die den Vorteil hatte, mit den grossen Zentren der Schweiz und Europas verbunden zu sein. Der Palazzo dei Congressi hat diesen Sektor ausgebaut und so dem Tourismus eine zusätzlich Dimension verliehen.
Das Kongresshaus von Lugano liegt im Stadtzentrum, in direkten Kontakt it den Infrastruktur des Finanzplatzes und dem Geschäftszentrum einerseits und mit dem grossen Parco Civico und dem Seeufer andererseits. Es ist mit den modernsten technischen Einrichtungen ausgerüstet. Im Innern befindet sich ein kleiner Theatersaal mit 100 Sitzplätzen, ein Presseraum mit Telex, Fax, Computern und zahlreichen Telefonlinien; im Erdgeschoss liegen ein Saal für 1150 Personen in der Form eines Amphitheaters mit Bühne und mobilem Orchestergraben sowie ein kleiner Saal; im ersten Stock finden wir einen unterteilbaren grossen Bankettsaal mit Platz für über 1000 Personen sowie einen ebenfalls unterteilbaren kleineren Bankettsaal für 100 Personen; dazu kommt ein weiterer kleiner Saal für Arbeitssitzungen.
Einzigartig am Palazzo dei Congressi ist die Nachbarschaft des modernen, in Beton und Glas gebauten Kongresshauses mit der neoklassischen Villa Ciani. Die beiden Gebäude sind durch einen verglasten Gang miteinander verbunden.
Die Verwaltung des Kongresshauses befasst sich nicht nur mit der Reservation der Säle, sondern besorgt auch Hotelzimmer und organisiert den vergnüglichen Teil des Aufenthaltes. Damit erleichtert sie den Veranstaltern die organisatorische Arbeit. Dem Verkehrsverein Lugano wurden die Verkaufspromotion und die Werbung anvertraut sowie die Suche nach Veranstaltern von Kongressen, Seminarien und Förderunskursen. All das hat dafür gesorgt, dass das kongresshaus in den vergangenen 15 Jahren eine immer grössere Bedeutung sowohl für das Leben der Stadt als auch für die touristische Entwicklung in der ganzen Region erlangte.
Besondere Aufmerksamkeit wird dem Service geschenkt. Der Gebäudekomplex verfügt über moderne und funktionelle Einrichtungen und wird dadurch zu einem praktisch autonomen Zentrum, obwohl es mitten in der Stadt liegt. Der Betrieb des Restaurants „Parco Ciani“, ebenfalls im Parterre gelegen und mit den Bankettsälen verbunden, wird von der renommierten gastronomiekette Mövenpick gewährleistet und kann bis zu 950 Mahlzeiten zubereiten. Das Restaurant selbst verfügt über 180 Sitzplätze im Innern sowie weitere 180 auf der Terrasse im Park der Villa Ciani.

Eine grüne Oase am blauen Ufer
Zwischen Fluss und See – der Parco Civico in Lugano

Der Parco Civico, den der Volksmund als Parco Ciani bezeichnet, gehört zu den schönsten Parkanlagen der Schweiz. Er breitet sich von der Mündung des Cassarate dem Seeufer entlang bis ins Stadtzentrum aus und ist 63'000 Quadratmeter gross. Ursprünglich beschränkte er sich auf die unmittelbare Umgebung der Villa, die erst der Familie Beroldingen, später die Familie Farina gehörte. Die Gebrüder Ciani, die dann diese Villa kauften, erweiterten ihn durch zusätzlichen Landerwerb Richtung Osten, rodeten das verwilderte Landstück und bepflanzten es neu.
Auch heute noch stehen im Park riesige Bäume, einige von ihnen sind sehr wertvolle Raritäten, wie die an den Bäumen befestigten Tafeln mit den botanischen Daten verraten. Da findet sich besipielsweise eine Eritrina Cristagalli, ein Aesculus hippocastanum, eine Sophora Saponica sowie eine Korkeiche. Den kreuz und quer durch den Park sich schlägelnden Fusswegen entlang entfalten sich Szenerien mit Seeblick, in denen man eine reiche Vegetation bewundern kann, farbenprächtige Blumenbeete, kleine Wäldchen, grüne Rasenteppiche, Gruppen von Azaleen, Magnolien, Palmen, Kamelien und andere Pflanzen der insubrischen und mediterranen Flora.
Beim östlichen Parkeingang bei der Brücke über den Cassarate zieht sich das gemauerte Flussufer bis zur Mündung des Flusses in den See hinunter. Von dort aus geht eine weitere Mauer bis zum Mäuerchen der Rivetta, wo sich die 1884 von Gabrini konstruierte Rotonda befindet. 1798 landeten bei der Mündung, aus Campione kommend, die cisalpinen Streitkräfte, die Lugano an die Repubblica Cisalpina annektieren wollten. Die Luganesi schlugen sie zurück, proklamierten  ihre Unabhängigkeit und wählten mehrheitlich den Zusammenschluss mit der Helvetischen Republik.
Auf halbem Weg dem Ufer entlang liegt dort, wo früher einmal eine Anlegestelle für Goldeln war, das Hafenbecken, das die Gebrüder Ciani bauen liessen; nicht weit davon entfernt eine Sokrates-Statue des russischen Bildhauers Markus Matjewitsch Antocholski: Sokrates als alte weisse Marmorstatue mit dem Giftbecher, der ihm aus der müden Hand fällt. Nicht weit davon entfernt befindet sich ein kleines Gehege mit einigen Hirschen und Damhirschen sowie einer Voliere mit zahlreichen bunten Vögeln. Hier befinden wir uns praktisch im Herzen des Parkes beziehungsweise bei einem Wäldchen, in dem die Betrübnis steht, eine Skulptur von Vincenzo Vela, dem berühmtesten Tessiner Bildhauer des 19. Jahrunderts, der ein Freund der Gebrüder Ciani war.
In diesem Jahrundert hat das ursprüngliche Parkgelände einige Veränderungen erlebt. Mehrere rustikale Häuschen, die als Dépendancen zur Villa gehörten, wurden abgerissen. Das gleiche Schicksal erlitten das Pförtnerhaus und 1968 schliesslich auch noch der Pferdestall und die niedrigen Häuschen der sogenannten „casermette“. Nach und nach wurden an ihrer Stelle bedeutende kantonale Institute errichtet, so das kantonale Lyzeum, die Kantonsbibliothek und das naturhistorische Museum, die reformierte Kirche und schliesslich das Kongersshaus, das 1975 eingeweiht wurde.

Von Park zu Park zwischen Rosen und Oliven
Ein grüner Gürtel rund um Lugano

Zwischen modernen Mietshäusern, alten Patriziertvillen und stolzen Hotelpalästen verteilt sich eine ganze Reihe von Pärken und Gärten, die den grünen Hügeln rund um die Stadt Kontrapunkte setzen und sich der Bucht von Lugano und dem Parco Civico zuwenden. Die meisten sind terrassenförmig an Hänge gebaut und blicken auf den See hinaus. Vier von ihnen geniessen eine besonders privilegierte Position und eignen sich wegen ihrer reichen Vegetation und ihrer Geschichte auch als touristische Ausflugsziele.
Der Parco del Tassino erinnert in seiner Struktur an die typischen englischen Gärten. Weite Grünflächen werden unterbrochen durch Terrassen mit 300 Sträuchern aus 80 verschiedenen Pflanzenfamilien. Dazwischen liegen Rosenbeete mit 17 verschiedenen Rosenorten. Sie blühen vom Mai bis in den Herbst und machen aus Lugano eine eigentliche „Rosenstadt“. Der Park, dessen Grundstück ursprünglich einmal den Schweizerischen Bundesbahnen gehörte, ist 21'000 Quadratmeter gross und wurde 1970 von der Stadt erworben. Er liegt oberhalb des Bahnhofs und ist von zwei verschiedenen Seiten zugänglich.
Vom Bahnhof her Richtung Paradiso geht man bis zum Niveauübergang, überquert ihn, biegt links ab und gelangt in ein kleines Strässchen, das direkt in den Park führt. Der Besucher trifft zuerst auf ein Gehege, in dem sich Hirsche, Damhirsche und Mufflons aufhalten. Der Weg ist von Ahorn, Sträuchern und Mimosen flankiert. Ein zweiter Zugang befindet sich amEnde der via Tassino. Man erreicht ihn, von Loreto herkommend, der via Maraini entlang auf der Höhe der Eisebahnnbrücke.
Asphaltierte Strässchen führen auf den höchsten Punkt des Parkes, wo der antikrote Endelrin- Turm steht. Er verdankt seinen Namen den ursprümglichen Besitzern dieses Parkes. Der Platz vor diesem Turm liegt im Schatten grosser Bäume und Rhododendren, Tische und Bänke stehen für ein Picknick zur Verfügung. Vom Park aus geniesst man einem schönen Ausblick auf die Stadt, den See und die majestätische Bergkette der Alpen am Horizont.
Der Parco Florida befindet sich am Abhang, der sich von Loreto an den Seeufer hinunterzieht. Dieser Park ist erst von kurzem wieder in seiner alten Pracht erstanden. Die 5200 Quadratmeter Fläche liegen sozusagen auf dem Rücken des Stadtzentrums und sind ganz nach Süden ausgerichtet. Zwei  Eingänge führen zum Park. Der untere befindet sich bei der Dépendance der ehemailigen Villa Rosita, der obere führt durch ein prächtiges schmiedeeisernes Tor. Die Anlage ist nach französischer Manier auf drei Terrassen verteilt. Die Hauptattraktion der ersten Terrasse ist ein von Magnolien flankierter Spazierweg. Unter den vielen Bäumen zählt man 150 Palmen, teils vereinzelt, teils in Gruppen arrangiert mitten in einer mediterranen und subtropischen Vegetation, aus der eine alte tropische Araukarie (Zimmertanne) herausragt. Zu ihr gesellen sich einige Nadelbäume, die dieser Oase einen Hauch von Libertystil geben. Zwischen Bäumen und Sträuchern wurde ein grosses Open-Air-Schachbrett angelegt, das den Besuchern zur Verfügung steht.
Monte BreDie mittlere Terrasse ist den Kindern gewidmet und enthält didaktische Spiele, Schaukeln und anderes Spielgerät. In der Mitte steht ein schöner Brunnen, der vom Tessiner Futuristen und Architekten Mario Chiattone entworfen wurde. Die Pergola, die einst zur Villa Rosita gehörte, ist das Prunstück der untersten und grössten Terrasse. Diese Ecke ist mit Glyzinien, Rosenbüschen und Blumensträuchern eingefasst und führt zum ehemaligen Pförtnerhaus, das seit der Restauration als Lokalität für Ausstellungen, Konferenzen und Quartiervereintreffen dient. Eine besondere Attraktion des Parkes sind die zahlreichen Grotten, die in den hohe Parkmauer eingebaut wurden, darunter auch eine alte Tropfsteingrotte.
An den Hängen des Monte Bré in Castagnola liegt auf einer 12'000 Quadratmeter grossen Panoramaterrasse der Parco San Michele. Von Cassarate herkommend, gelangt man hinter der Seilbahnstation zur Stelle, wo die Salita dei Castagni beginnt. Romantische Fusswege, flankiert von Palmen und Zypressen, Brunnen und Steinfiguren, führen mitten in eine reiche Flora von Glyzinien, Hibisken, Oleandern bis zur Kapelle San Michele. Auf dem Platz unterhalb der Kapelle werden Freilichkonzerte aufgeführt, während sich seitlich eine Panoramaterrasse mit vier Säulen anschliesst, die als sitzende Figuren ausgeformt sind und vier unserer Sinne symbolisieren: Hören, Sehen, Fühlen und Schmecken.
San SalvatoreDer Ausblick auf die Stadt Lugano wird vom Monte San Salvatore abgeschlossen, während im Hintergrund die weissen Spitzen der Alpenkette aufleuchten. Zur Linken reicht der Blick über Melide, Campione und Bissone zu den Abhängen des Monte Sighignola und hinter den Monte San Giorgio bis in die lombardische Tiefebene.
Am südlichen Abhang des Monte Bré erstreckt sich über 20'000 Quadratmeter der Parco degli Ulivi. Er befindet sich zwischen Castagnola und Gandria auf dem Sentiero dei Fiori (parkieren in San Domenico) und reicht bis an den See hinunter, wo er sich an den Parco prealpino anschliesst. Granittreppen führen den Hang hinauf, vorbei an Olivenbäumen, Zypressen, Lorbeerbäumen, Rosmarin- und Oleandersträuchen. Da und dort eine Ruhebank, die zur Erholung einlädt. Von oben reicht der Blick auf das gegenüberliegende Seeufer mit dem Dörfchen Caprino und den Grotti der Cantine di Gandria sowie auf den Gipfel des Monte Sighignola; zur Rechten blickt man über den Damm von Melide, auf den Monte San Salvatore und auf den Monte San Giorgio.
San SalvatoreDer untere Teil des Parkes hat eine natürliche Vegetation, während im oberen Teil 1986 ein Merlotweinberg mit Modellcharakter angelegt wurde, der 1200 Rebstöcke enthält.
Dieser Weinberg mit Kastanienholzpfählen wird durch Kopfsteinwege und Blumenwiesen aufgelockert.
Der südlichen Hanglage verdankt der Parco degli Ulivi ein mildes Klima und den Vorteil, dass er vom Berg vor kalten Nordwinden geschützt wird.

 


Mit freundlicher Genehmigung:
Text: Ente Turistico Lugano
Fotos: Ticino Tourismo Bellinzona
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